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Dorte Huneke

Das Projekt „Stadtschreiberin“ erzählt von der kulturellen Vielfalt im Bochumer Westend. Die Texte richten sich an alle, die dort leben, aber auch an jene, die Stahlhausen, Goldhamme und den Griesenbruch nur aus der Ferne kennen und das Westend als die „Bochumer Bronx“ bezeichnen.

Die Stadtschreiberin berichtet von öffentlichen Ereignissen und persönlichen Begegnungen, folgt den Spuren der Vergangenheit und sucht Visionen für die Zukunft – im Dialog mit möglichst vielen Menschen im Bochumer Westend.

Zum Vorwort, das eine Begrüßung und eine Einladung ist: (>>LINK)

 

 

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Stadtschreiberin 2014

Die Pilotphase des Projekts „Stadtschreiberin Bochum-Westend“ beginnt im Sommer 2014 mit Dorte Huneke, einer Neuzuwanderin im Bochumer Westend vom Niederrhein mit einem gewissen Migrationshintergrund (Lebensphasen in Kanada, Großbritannien, Argentinien, in der Türkei), einem zweijährigen Sohn und einer Patchwork-Familie im evangelischen Pfarrhaus an der Friedenskirche. Für ihr Buch Ziemlich deutsch – Betrachtungen aus dem Einwanderungsland Deutschland (Bundeszentrale für politische Bildung, 2014) sprach sie unter anderem mit IFAK-Vorstand Ulrich Pieper über Stahlhausen und beschrieb den Gremme-Spielplatz in Stahlhausen als Modellprojekt demokratischer Stadtplanung. Als Stadtschreiberin für den Stadtumbau Westend setzt sie diese Spurensuche fort.

„Stadtschreiberin Bochum-Westend“ ist ein Projekt der Seniorenbegegnungsstätte Albert-Schmidt-Haus, finanziert durch den Stadtumbau Bochum Westend, initiiert und konzipiert von Dorte Huneke nach einer Idee von Karin Nell.

Das Projekt läuft bis Ende 2014.

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